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VON EINER KULTUR DER GEWALT
ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS

Anders denken, anders leben

An der Spitze der Gewaltpyramide steht die Atombombe als entsetzlichstes aller Kriegswerkzeuge, die der Mensch jemals erschaffen hat. • Genauso wie sich eine Pyramide nach unten weitet, reicht auch die Gewalt tief in unseren Alltag hinein: beispielsweise in Form von Konflikten und Misstrauen, als Kriminalität, häusliche Gewalt und Missbrauch. Selbst verbale Verletzungen sind Teil einer größeren Kultur der Gewalt. Die breite Basis dieser Pyramide jedoch besteht aus der stillen Gewalt der Apathie: aus Bequemlichkeit verschließen wir unsere Augen vor dem Leiden der Menschen. • Wir sind herausgefordert, Gewalt als Mittel der Konfliktlösung aufzugeben, die Aufrüstung zu stoppen und die Atombombe als furcht erregendste Waffe der Menschheit für immer zu verbannen. Ist es möglich, eine Kultur der Gewalt in eine Kultur des Friedens zu verwandeln?

Diese Ausstellung wurde von der Soka Gakkai International (SGI), einer weltweiten buddhistischen Laienbewegung, initiiert. Die SGI setzt sich für Frieden, Kultur und Erziehung durch persönliche Veränderung und gesellschaftliches Engagement ein.
Sie ist als Nichtregierungsorganisation den Vereinten Nationen angegliedert und stellt sich der Aufgabe, internationalen Frieden und Sicherheit zu fördern. Weitere Informationen unter: www.sgi.org

„Frieden kann man nicht durch Gewalt erreichen, sondern nur durch Verständigung.“
—Ralph Waldo Emerson