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VON EINER KULTUR DER GEWALT ZU EINER
KULTUR DES FRIEDENS:

Anders denken, anders leben

Seit Beginn des letzten Jahrhunderts hat die Menschheit ein kaum vorstellbares militärisches Zerstörungspotential aufgehäuft. Dennoch sind tiefgreifende Veränderungen zu einem friedlichen Miteinander möglich – wenn einzelne Menschen sich dafür engagieren. Die Ausstellung möchte verdeutlichen, dass die Transformation von einer vermeintlichen Sicherheit durch Waffengewalt zu einer menschlichen Sicherheit die Veränderung von Werten und Anschauungen erfordert. Die Natur stellt uns Menschen genug Energie und Nahrung zur Verfügung, um unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen – es ist eine Frage des Teilens und der bewussten Entscheidung zur Koexistenz.

Die Wanderausstellung, eine Zusammenarbeit von IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer  Verantwortung e.V.), GCC (Global Cooperation und SGI (Soka Gakkai International), ist Teil der Kampagne “People’s Decade of Action for Nuclear Abolition.”